WJ IMPULSE Netzwerkabend: „Von Anfang an Profis ins Boot holen“

Über 80 Gäste folgten der Einladung der Wirtschaftsjunioren Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, der Sparkasse Hanau und des Hanauer Anzeigers zur dritten WJ IMPULSE unter dem Motto „Lokal Digital“. Die Netzwerkveranstaltung für Unternehmer, Führungskräfte und Gründer fand dieses Mal im Hanauer Restaurant Ruderei statt. Im Live-Interview stellten sich drei Podiumsgäste den Fragen von Yvonne Backhaus-Arnold, stellvertretende Chefredakteurin des Hanauer Anzeiger.

Auf dem Podium waren sich alle einig: Als Unternehmer kann man selbstbestimmt handeln und seine eigenen Werte und Vorstellungen umsetzen. Dabei braucht man viel Mut, Ausdauer und Partner, die unterstützend zur Seite stehen. Selina Yanik gründete zusammen mit Victor Gorelik das Uhrenlable SAY time. Die junge Gründerin berichtete von ihrem Start ins Unternehmertum. Ihr sei Nachhaltigkeit und Fairness besonders wichtig, sei es bei der Auswahl der verwendeten Materialien für ihre Uhren, bei der Produktion oder im Umgang mit Lieferanten und Kunden. Sie setzt auf das Internet als bewährtes Kontaktmedium zur ihren Kunden, persönliche Beratung sei jedoch durch Digitalisierung nicht ersetzbar. Ähnliche Erfahrungen hat Mario Blandamura gemacht. Mit seinem Familienunternehmen Paradieschen ist er seit über 20 Jahren erfolgreich. Auch dank Digitalisierung. Sie hilft ihm, Geschäftsprozesse effektiver zu gestalten und Abläufe zu straffen. So entwickelte er für sein Unternehmen ein eigenes Warenwirtschaftssystem, das seine speziellen Anforderungen erfüllen kann. Bereits 1996 habe er schon digital gewogen und verpackt, in der Bio-Branche damals eine absolute Neuheit. Trotzdem setzt er neben den Möglichkeiten, online zu verkaufen, auf ein lokales Ladengeschäft, das er in Linsengericht bauen ließ. Die Leute wollen die Produkte sehen, fühlen, riechen – das sei online einfach nicht möglich. Seine Antwort auf die Frage „Was würden Sie heute anders machen, wenn Sie noch mal gründen würden?“ lautete: „Nicht so viel Nachdenken. Just do it“. Matthias Rieß, Mitgründer des Restaurants Ruderei und Vollblutgastronom, riet jungen Unternehmern, sich frühzeitig Profis mit ins Boot zu holen. Er berichtete von vielen schlaflosen Nächten während der Gründungsphase. Diese wären gar nicht nötig gewesen, wenn er sich von Anfang an Unterstützung geholt hätte. So lobte er die Zusammenarbeit mit der Hanauer Sparkasse, die ihn gut unterstützt habe. Als Unternehmer sei es wichtig, viel Ausdauer mitzubringen und nicht zu schnell aufzugeben. Heute sei er in der Restaurantszene angekommen und schätzt den persönlichen Austausch mit seinen Gästen. Digitalisiert sei bei ihm die Tischreservierung im Internet.

Anschließend gab es viele Fragen aus dem Publikum, es wurde bis spät in den Abend hinein genetzwerkt. „Das zeigt, dass der Austausch über Erfahrungen in Sachen Unternehmertum wichtig und gerade für junge Gründer eine Bereicherung ist“, so der Projektleiter Ahmet Cetiner von den Wirtschaftsjunioren Hanau. „Wir sind begeistert, wie viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind. Das bestätigt uns in unserer ehrenamtlichen Arbeit bei den WJ. Wir bringen die Menschen zusammen. Ein besonderer Dank geht an die Sparkasse Hanau, die uns bei der Veranstaltung tatkräftig unterstützt hat. Danken möchten wir auch dem Hanauer Anzeiger, der die Veranstaltung als Medienpartner begleitet. Auch hier beweist sich: Gute Vernetzung im Kreis nützt allen Beteiligten. Wir wollen die WJ IMPULSE Reihe auf jeden Fall fortsetzen und haben schon viele neue Ideen“. Die Wirtschaftsjunioren sind der größte deutsche Verband der jungen Wirtschaft. Im Kreisverband „Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern“ engagieren sich derzeit 40 aktive Junioren unter 40 Jahren und etwa 70 Fördermitglieder. Sie wollen mit ihrer Arbeit dazu beitragen, Impulse für Unternehmer/innen zu geben und die Begeisterung für das Unternehmertum weiterzutragen. Für sein besonderes Engagement wurde Ahmet Cetiner am Abend von den Hanauer WJ mit der Silbernen Juniorennadel ausgezeichnet.

Auf dem Podium berichten Unternehmer von ihren Stolpersteinen und Erfolgsprojekten. V.l.n.r.: Matthias Rieß (Ruderei), Mario Blandamura (Paradieschen), Moderatorin Yvonne Backhaus-Arnold (Hanauer Anzeiger) und Selina Yanik (SAY time).

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion und die Organisatoren des WJ IMPULSE Netzwerkabends freuen sich über viele Gäste. V.l.n.r.: Matthias Rieß (Ruderei), Yvonne Backhaus-Arnold (Hanauer Anzeiger), Selina Yanik (SAY time), Mario Blandamura (Paradieschen), Hermann Köck (Sparkasse Hanau), Julia Heuwieser (Sprecherin der WJ Hanau) und Ahmet Cetiner (WJ Hanau).

Auszeichnung mit der silbernen Juniorennadel für Ahmet Cetiner

Europatag bei MAINKULTUR

Wirtschaftshunioren engagieren sich für ein vereintes, friedliches und vor allem demokratisches Europa. Im Vorfeld der diesjährigen Europawahl lud Wirtschaftsjunior Ahmet Cetiner zu einer Podiumsdiskussion nach Maintal in seine Lounge am Mainufer. Eingeladen waren die Vertreter der demokratischen Parteien Maintals, um sich mit den Besuchern zum Thema Europawahl auszutauschen. Die Wirtschaftsjunioren unterstützten die Aktion, in dem sie gesponserte Getränke ausgaben und so mit den Besuchern ins Gespräch kamen. Am Stand schaute auch Maintals Bürgermeisterin Monika Böttcher vorbei. Vielen Dank an Ahmet Cetiner für diese tolle Aktion.

Roadshow zum Hessischen Gründerpreis in Hanau: Wirtschaftsjunioren unterstützen Hessischen Gründerpreis

Zum Start des Hessischen Gründerpreises 2019 fand am 13.05. die Auftaktveranstaltung in der IHK Hanau statt. Die Wirtschaftsjunioren waren als Netzwerkpartner vor Ort und unterstützen Bewerber mit unternehmerischem Know-how. 

Der Hessische Gründerpreis, der im Rahmen der Hessischen Gründertage veranstaltet wird, richtet sich an Gründungsinteressierte und Gründer/innen, Jungunternehmer/innen und Experten der Gründungsförderung sowie Unternehmensnachfolger/innen. Das Projekt will für das Thema „Gründung“ sensibilisieren, ein Forum zum Austausch bieten und dazu beitragen, dass mehr Menschen eine selbständige und erfolgreiche Existenz aufbauen. Die Wirtschaftsjunioren unterstützen das Projekt schon seit einigen Jahren. Bewerber erhalten kostenfrei Präsentationstraining und wertvolle Tipps von erfahrenen Unternehmer/innen. Bis zum 06. Juni können sich Gründer/innen aus Hessen bewerben, die vor weniger als fünf Jahren gegründet haben. Die Teilnehmer profitieren von der medialen Aufmerksamkeit und den angebotenen Trainings. Zu gewinnen gibt es außerdem ein Unternehmensvideo. Interessierte Unternehmer/innen können sich bei den Junioren melden oder sich direkt auf der Webseite des Gründungspreis bewerben: www.hessischer-gruenderpreis.de.

 

Wirtschaftsjunior Daniel Loeber gibt Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing für Unternehmen.

Beim Speed Networking werden neue Kontakte geknüpft.

Die Wirtschaftsjunioren bei der Auftaktveranstaltung: Simon Schmidt, Kolja Erdmann, Stefanie Schietzold, Ahmet Cetiner, Daniel Loeber

Kolja Erdmann stellt das Unternehmernetzwerk Wirtschaftsjunioren vor.

Ein Blick hinter die Kulissen des Bundestages

Wirtschaftsjunior Ömer Özbekler begleitet Esther Dilcher bei parlamentarischer Arbeit 

Junge Wirtschaft trifft Politik – unter diesem Motto steht der jährliche Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Während der diesjährigen Projektwoche begleitete Unternehmer Ömer Özbekler die Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher eine Woche lang bei ihrer parlamentarischen Arbeit. Der Know-how-Transfer fand in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt.

„Insbesondere interessieren mich die Erfahrungen von jungen Unternehmerinnen und Unternehmern hinsichtlich der Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit und davon abgeleitet ihre Wünsche an uns Politiker. Das Programm sehe ich dabei als wichtige und konstruktive Brücke zwischen Politik und Wirtschaft.“, so die Abgeordnete. „Gleichzeitig wachse bei den jungen Wirtschaftsvertretern das Verständnis für parlamentarische Arbeit und die damit verbundenen Entscheidungen.“, so Esther Dilcher weiter

Auch für die jungen Unternehmer und Führungskräfte hat sich der Austausch gelohnt: „Es war eine lehrreiche und spannende Woche und eine tolle Möglichkeit, hinter die Kulissen des politischen Berlins zu schauen“, fasst der Unternehmer Ömer Özbekler aus Hanau seine Eindrücke zusammen.

Am diesjährigen Know-how-Transfer, der vom 13. bis zum 17. Mai stattfand, nahmen über 200 junge Wirtschaftsvertreter aus ganz Deutschland teil. Inhaltlich machten sich die Wirtschaftsjunioren für mehr Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland, die Förderung von Gründungen und eine progressive Europapolitik stark. Auf dem Programm standen Hintergrundgespräche mit den Fraktionsvorsitzenden, Treffen mit jungen Parlamentariern und ein Termin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind mit mehr als 10.000 Mitgliedern der bundesweit größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte und organisieren den Know-how-Transfer bereits zum 25. Mal. Ziel der Projektwoche ist es, jungen Unternehmern einen Einblick in parlamentarischen Alltag zu geben und den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern.

Esther Dilcher und Ömer Özbekler

JCI Europakonferenz in Lyon

Einmal im Jahr findet die Europakonferenz des Dachverbandes JCI der Wirtschaftsjunioren statt. Diesmal trafen sich vom 08. bis 11. Mai Junioren aus ganz Europa in Lyon. Julia Heuwieser, Sprecherin der Hanauer Junioren und Mitglied im Hessischen Landesvorstand, nahm an der 4-tägigen Konferenz mit dem Motto „The French Taste“ teil. Bei Workshops, Projekten zum Europatag und der deutschen Debating-Meisterschaft konnte sie sich mit Unternehmern austauschen. Highlight war das Twinnig-Dinner mit Mitgliedern von JCI Izmir aus der Türkei, die schon bei der Hessischen Landeskonferenz in Hanau 2018 Gäste der Hanauer Junioren waren. Nächstes Jahr findet die Europakonferenz in Dublin satt, 2021 in Rostock.

Die Teilnehmer aus Hessen

Twinning Dinner

Lyon

Lyon

Deutsche Teilnehmer in Lyon

Betriebsbesichtigung bei der BRACKER GmbH in Freigericht

Sondermaschinen für die unterschiedlichsten Branchen aus dem Freigericht

Spannende und exklusive Einblicke in den Sondermaschinenbau konnten die Teilnehmer der Betriebsbesichtigung bei der Fa. Bracker erleben. In Altenmittlau entstehen Maschinen für Kunden von der Stahlindustrie über den Schiffsbau, hin zur Pharma- und Lebensmittelindustrie. Aber auch eine Maschine zum Sortieren von organischen Saiten für Musikinstrumente oder Messe-Hingucker wie ein automatischer Tischkicker wurden bereits im Familienunternehmen Bracker realisiert. Die Firma kommt immer dann in Spiel, wenn es kniffelig wird und eine neu zu erdenkende Maschine kreiert werden muss. „Meistens beginnt der Prozess mit einem weißen Blatt Papier und wir entwickeln dann mit dem Kunden gemeinsam die benötigte Maschine“, berichtete der Eigentümer und Geschäftsführer Christoph Traxel den Besuchern.

Einen Teil der über 200-jährigen Firmengeschichte durften die Besucher auch im hauseigenen Film „Ich, eine Bracker Presse“ erleben. Anschließend ließen die Junioren den Abend im Restaurant „Zum Löwen“ in Altenmittlau ausklingen.

Wirtschaftsjunioren und MKK Wirtschaftsförderung im Austausch

Am 26. März traf sich der Vorstand der Wirtschaftsjunioren Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern mit Winfried Ottmann, Kreisbeigeordneter des MKK, und Walter Dreßbach, Referatsleiter der Wirtschaftsförderung MKK, zu einem Gespräch. Bei dem Treffen ging es darum, was der Main-Kinzig-Kreis für die heimische Wirtschaft bietet und darum, was die Junioren als Unternehmer und Führungskräfte bewegt: Existenzgründung, Erfahrungsaustausch, Digitalisierung, Work-Life-Balance und vieles mehr.

„Wir Wirtschaftsjunioren wollen, dass noch mehr Unternehmer von den Angeboten des Kreises profitieren. Dabei wollen wir besonders den Austausch zwischen jungen Gründern und erfahrenen Unternehmern fördern. Außerdem sind wir stolz auf unser großes Netzwerk, von dem alle Junioren profitieren“, berichtet Julia Heuwieser, Sprecherin der Hanauer Wirtschaftsjunioren. Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann ist überzeugt: „Die WJ sind ein wichtiger Teil unserer Wirtschaft hier im Kreis. Die ehrenamtliche Arbeit der Junioren trägt dazu bei, dass sich unser Wirtschaftsstandort noch besser entwickeln kann. Deshalb freuen wir uns auf den weiteren Austausch mit den Wirtschaftsjunioren“.

Heringsessen am Aschermittwoch

Mittlerweile ist es Tradition: Am Aschermittwoch treffen sich die Wirtschaftsjunioren zum Heringsessen. Am 06. März ging es mit 17 Teilnehmern ins Gasthaus Spieker nach Gelnhausen. David Bauer, Sprecher der Hanauer Junioren, betrachtet den Aschermittwoch in seiner Rede als Chance: „Viele verzichten in der Fastenzeit auf etwas Bestimmtes. Aber vielleicht kann man es auch mal anders herum machen. MIT statt OHNE. Mit den Kindern mehr Zeit verbringen, mit den Mitarbeitern mehr Feedbackgespräche führen, mit dem Team neue Ideen schmieden. Dazu bieten auch die Junioren viele Ideen und Anregungen – der Austausch hier ist für Unternehmer und Führungskräfte sehr wertvoll“. Und das wurde auch in gemütlicher Atmosphäre bis in den späten Abend hinein genutzt. Zum Abschluss des Abends wurde Magdalena Fontanier als neues Mitglied aufgenommen.

Kreissprecher aus ganz Hessen trafen sich in Hanau

Am 23.02.2019 tagten die Sprecher der hessischen WJ-Kreise zur Landesmitgliederversammlung in der heimischen IHK. Bei der Versammlung tauschen sich die verschiedenen Kreise über aktuelle Projekte und Themen aus.

Der Landesvorstand stellt aktuelle Entwicklungen vor und berichtet über Bundesthemen. Außerdem werden wichtige Entscheidungen für die Zukunft des Verbandes getroffen. Dabei kommt aber der Spaß nicht zu kurz, denn auch auf Landesebene sind die Wirtschaftsjunioren wie eine große Familie, die Ihre Themen mit Herz und Seele voran bringen. Die Geschäftsstelle der WJ Hessen wird nun auch in den Jahren 2019 und 2020 in Hanau lokalisiert sein. Darüber freuen sich besonders die heimischen Junioren sehr.

 

Nachts im Main-Kinzig-Kreis

Im Main-Kinzig-Kreis gibt es viele Unternehmen, die auch nachts arbeiten. Und dass das eine ziemlich interessante Angelegenheit ist, zeigt die Veranstaltung MainKinzig@Night der Wirtschaftsjunioren Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern. Einmal im Jahr besuchen die Junioren zwei dieser Unternehmen im Kreis und schauen nachts den Firmenchefs, Schichtführern und Angestellten über die Schulter. Am 15. Februar besuchten sie die Werkfeuerwehr des Industriepark Wolfgang und das Druck- und Pressehaus Naumann.

Die Werkfeuerwehr von Evonik sorgt im gesamten Industriepark Wolfgang für Sicherheit. Und das nicht nur mit dem Löschen von Feuer, denn zur täglichen Arbeit der Feuerwehr gehört auch das Prüfen von Rauchmeldern, Feuerlöschern und Wandhydranten. Außerdem müssen Schutzanzüge und Atemmasken gereinigt und überprüft werden. Schichtführer Florian Schneider erklärt: „Wir müssen unseren Standort sehr genau kennen, um schnell reagieren zu können. Denn wenn es brennt, müssen wir innerhalb von fünf Minuten am Ort des Geschehens sein. Außerdem werden wir besonders im Umgang mit Gefahrenstoffen geschult“. Der gelernte Rettungsassistent und Werkfeuerwehrmann ist mit Begeisterung dabei und zeigt den Junioren Ausrüstung und schweres Gerät zur Rettung in Gefahrensituationen. Regelmäßig wird die körperliche Fitness überprüft. Besonders beeindruckte die Junioren die stetige Aus- und Weiterbildung. Dabei werden handwerkliche und feuerwehrtechnische Fertigkeiten vermittelt, die im abwechslungsreichen beruflichen Alltag wichtig sind.

Die zweite Station der nächtlichen Betriebsbesichtigung war das Druck- und Pressehaus Naumann. Hier wird nicht nur die Genhäuser Neue Zeitung gedruckt, sondern viele weitere Zeitungen, Beilagen und klassische Werbematerialen. Erst vor kurzem wurde eine komplett neue Rollenoffset Druckanlage und eine Sortiermaschine in Betrieb genommen. Oliver Naumann, Geschäftsführer in zweiter Generation, führte die Junioren selbst durch den nächtlichen Betrieb. „Die GNZ ist eine der aktuellsten Zeitungen Deutschlands. Mit der neuen automatisierten Anlage können wir schnell auf das aktuelle Geschehen reagieren. Dabei legen wir sehr viel Wert auf unseren Lokalteil“, berichtet er neben der lauten Maschine, die gerade den Andruck zur aktuellen Ausgabe beginnt. Es ist mittlerweile 1 Uhr in der Nacht. Während die Zeitungen über den Köpfen der Junioren vorbei rattern, berichtet Oliver Naumann über die Besonderheiten des Zeitungsdruck und die hochkomplexe Logistik. Gegen 1:30 Uhr halten die Junioren bereits die druckfrische Ausgabe der GNZ in den Händen.

„Sowas sieht man nicht alle Tage und es zeigt sich erneut die Vielfalt des MKK. Die Werkfeuerwehr muss extrem gut geschult sein, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Das war beeindruckend. Dass die GNZ so aktuell ist und mit einer hochmodernen Maschine jeden Tag viele Zeitungen der Region druckt und nebenbei in einem schwierigen Umfeld wächst, ist ein weiteres Beweis dafür, was hier im Kreis durch unternehmerisches Engagement und clevere Entscheidungen alles möglich ist“, resümiert David Bauer, Sprecher der Hanauer Junioren.

 



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