Wirtschaftsjunioren für 2012 gut aufgestellt – zahlreiche Projekte in der Planung
Mit einem rundum erneuerten Vorstand unter der Leitung des Sprechers Constantin van Reimersdahl, Geschäfts-führer der marketingworkx gmbH aus Frankfurt, starten die Wirtschaftsjunioren Hanau im Jahr 2012. Aus beruflichen Gründen gab die bisherige Schatzmeisterin Astrid Stevens das Amt an den neu gewählten Schatz-meister Dr. Mahmud Abu Thaleb, Rechtsanwalt der ADVOTAX Steuerberatungsgesellschaft mbH aus Hanau ab, der nun die Finanzen in den kommenden zwei Jahren verantworten wird. Die anderen Vorstandsmitglieder standen nicht zur Wahl. mehr »
Clubabend mit Dr. Frank Würke
Der erste Clubabend des Jahres 2012 fand im Rothen Löwen in Hanau statt. Damit das neue Jahr besonders erfolgreich wird, haben wir uns für den Start das Thema „Leistungsfähig im Beruf durch gesunden Schlaf“ ausgesucht.
Der Referent Dr. Frank Würke, Zahnarzt aus Aschaffenburg, informierte die Wirtschaftsjunioren über die Ursachen von Schlafstörungen und deren Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alltag. mehr »
Siebter Eintrag im Gründertagebuch
Peter Hupke berichtet im siebten Eintrag über Kaltaquise am Telefon.
Mehr erfahrt Ihr hier.
Ausgebrannt, oder doch lieber Feuer und Flamme
Unter dem Titel „Ausgebrannt, oder doch lieber Feuer und Flamme?“ beschäftigten sich die Wirtschaftsjunioren beim Clubabend am Mittwoch, den 14.12.2011 mit dem Thema Burnout. Die immer weiter verbreitete Krankheit kann jeden treffen. Unabhängig vom sozialen Stand oder der Berufsgruppe.
Die Referentin Karuna Ingeborg Kunz, Heilpraktikerin und Lehrerin für Kundalini Yoga stellte den Jungunternehmern Fragen, die über die potentielle Gefährdung des Einzelnen Aufschluss geben, zur Selbstbeantwortung. mehr »
Neues im Gründertagebuch
“Unternehmer sein ist nicht schwer, ein organisierter Unternehmer bleiben dagegen sehr.” Kerstin Cieslik erzählt aus ihrem Nähkästchen zum Thema Selbstorganisation.
Seminar Körpersprache mit Sabine Weis
Sabine Weis, Inhaberin der Praxis 2 balance coaching & rolfing, verriet den Wirtschaftsjunioren im Rahmen eines zweistündigen Seminars am 22.11.2011 wie Mimik, Gestik und Körperhaltung ausdrücken, was man denkt.
Die Körpersprache macht bei der zwischen-menschlichen Kommunikation 59% aus, die Stimme 34%. Dass der eigentliche Inhalt der Botschaft nur mit 7 % ins Gewicht fällt, überraschte die Teilnehmer.
Mit praktischen Übungen ließ Sabine Weis ihre Hörerschaft die Inhalte des Seminars erleben. „Eine aufschlussreiche Erfahrung“, waren die teilnehmenden Wirtschaftsjunioren danach überzeugt.
Fünfter Eintrag im Gründertagebuch
Peter Hupke berichtet über seine Erfahrungen mit der eigenen Website.
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Meet an executive: Nico Neuhaus, Departmentgreen GmbH
Nico Neuhaus, Geschäftsführer der Departmentgreen GmbH, besser bekannt durch die Damenhandtaschen der Marke George Gina & Lucy ist schon ein besonderer Unternehmer. Innerhalb von nur 6 Jahren hat er gemeinsam mit seiner Frau Nicole Bailly und seinem Freund Oliver Bruhn ein Unternehmen mit ca. 80 Mitarbeitern aufgebaut und mit George Gina & Lucy eine Kultmarke geschaffen.
Die Junioren waren kürzlich zu Gast in den heiligen Hallen des Unternehmens in Langenselbold.
Zu Gast bei SICO in Steinau
Ewald Simon, Geschäftsführer der „SICO D. & E. Simon GmbH“ begrüßte kürzlich die Wirtschafts-junioren gemeinsam mit seiner Frau Gudrun im 1983 gegründeten Unternehmen. „Wir haben klein angefangen in einer Scheune auf einem Bauernhof in Untersotzbach. Meine Frau in der Buchhaltung, mein Bruder Dietmar in der Produktion, drei Arbeiter und ich im Ein- und Verkauf,“ erzählte der gelernte Industriekaufmann.
Rasch expandierte der Kautschuk und Gummi verarbeitende Betrieb. 1987 wurde das heutige Firmengrundstück in Steinau an der Straße gekauft und bereits im Mai 1988 konnte das neue Gebäude bezogen werden.
Traditionelles Gänseessen im Wirtshaus im Spessart
Die mutigsten Teilnehmer machten sich mit dem eigenen PkW auf den Weg zum traditionellen Gänseessen der Wirtschaftsjunioren im Hohe- Wart-Haus im Spessart. Die ehemalige Pferdekutschenstation liegt im tiefen Wald und diente einst zur Verpflegung der Reisenden zwischen den Schlössern Mespelbrunn und Aschaffenburg. Die schmale Straße durch den dunklen herbstlichen Wald ließ manchen ortsunkundigen Autofahrer trotz modernem Navigationssystem daran zweifeln, ob er sich auf dem richtigen Weg befindet. mehr »










